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Bewerbungsexperte und Selbstmarketing Experte in Schweiz

Kandidatur.ch ist ein professioneller Anbieter vom Bewerbungsprodukten. Dabei richten wir uns die Privatkunden in der Schweiz, wobei auf B2B Ebene auch Out- und Newplacement Services auf Mandatsebene angeboten werden. Unsere Kerndienstleistungen sind jedoch: Ghostwriting, Qualifications, Bewerbungscoaching und E-Recruitment. Es sind 9 Produkte: 1. Bewerbungs – Website, 2. Exklusiv – Bewerbungscoaching, 3. Arbeitszeugnis Gegenvorschlag, 4. Motivationsschreiben Single, 5. Erstentwurf Arbeitszeugnis, 6. Videobewerbung Elevator-Pitch, 7. Komplettes Bewerbungsdossier, 8. Videobewerbung Kurzportrait, 9. Curriculum Vitae Single. Ein darin enthaltenes Kompetenzprofil beinhaltet methodische, fachliche, persönliche und soziale Kompetenzen. Der Halo-Effekt besagt, das positive Eigenschaften auf einen abstrahlen. Die Furcht vor Ablehnung ist bei Vorstellungsgespräch allgegenwärtig. Ein Schnuppertag und ein Probearbeitstag sind aus rechtlicher Sicht nicht das gleiche. Die Personalsuche beschränkt sich in der Schweiz nicht nur auf die RAV’s, wobei sich Arbeitgeber mit Vakanzen aufgrund der Stellenmeldepflicht basierend auf dem Inländervorrang zuerst an diese wenden müssen bevor sie auf Online-Stellenbörsen publiziert werden dürfen. Fachliches Know-How wird oftmals gleichgesetzt mit Hard Skills und Sozialkompetenz mit Soft Skills. Wenn sich die Existenzangst in die Arbeitssuche niederschlägt ist man aufgrund der Taggelder bei der ALK im Zugzwang. Mündliche Referenzauskünfte so etwas wie schriftliche Empfehlungsschreiben. Kandidatur.ch bieten in seinen Bewerbungscoachings auch gezielte Förderung von gekündigten Mitarbeitern in Einzelsession. Der Primacy- und Pygmalion- sowie der Halo-Effekt sind gut erforschte Phänomene aus der Verhaltenspsychologie. In sogenannten Vollzeugnissen ist die Verhaltens- und Leistungsbeurteilung zentral. Wer im Bewerbungsdossier über wenig berufliche Qualifikationen verfügt, der muss mit beruflichen Erfahrungen kompensieren. Um den Imageschaden eines Unternehmens gering zu halten soll in Newplacement- und Outplacementangeboten nach sozialverträglichen Kündigungen gesucht werden. Ein gütlicher Trennungsprozess mindert ebenso das Risiko von Kündigungsanfechtungen vor dem schweizerischen Arbeitsgericht. Das Rekrutieren über Social Media nennt man Social Recruiting. Lehrstellenspeeddating und Elternschnupperlehre sind einschlägige Angeboten zur Förderung der Berufsausbildung, denn der War of Talents gibt’s auch bei den Lehrlingen wie das Lehrlingsbarometer Jahr für Jahr eindrücklich zeigt. Die Businessplattformen LinkeIn und Xing entwickeln sich immer mehr zu Recruitingplattformen für Talentscouts und Headhunter. Bei einem konkreten Jobangebot müssen Lücken im Lebenslauf erklärt werden, was man am besten mit einer Auszeit, Reisen oder einer Ausbildung begründet. Die Personalrekrutierung ist ebenfalls der Digitalisierung unterworfen, sodass der Rekrutierungsprozess heutzutage mittels sogenannten Applicant Tracking Systemen (kurz ATS) voll automatisiert wird. Beträchtliche Suchvolumen in Suchmaschinen erzielen Keywords wie „Bewerbungshilfe Schweiz“ oder „Bewerbung schreiben lassen“, jedoch wissen die wenigsten, dass sich derlei Dienstleister Ghostwriter nennen. Notizen aus Qualifikationsgesprächen und Zielvereinbarungsgesprächen dienen später als Grundlage für die Leistungs- und Verhaltungsbeurteilung in qualifizierten Arbeitszeugnissen. Eine Beförderung oder Degradierung innerhalb der Abteilung kann erhebliche Auswirkungen auf das Lohnniveau haben. Eine Lohnerhöhung kann jedoch auch mittels geschickter Gesprächsführung erzielt werden, sofern man es versteht schlagfertig und pfannenfertig zu argumentieren. Selbstmarketing hat nichts mit Narzissmus zu tun, sondern es bedeutet einfach, dass man sich und seine Persona geschickt nach aussen darzustellen vermag und zwar mit all seinen Vorzügen. Bei Persönlichkeitstests gibt es beispielsweise das Farbenmodell oder die Big Five. Personaler versuchen dabei Rückschlüsse auf den Charakter eines Bewerbers zu tun. Aus Assessments weiss man, dass Stressfragen einen Kandidaten in Erklärungsnot bringen können und genau das ist auch das Ziel. Im Bewerbungsgespräch ist zu unterscheiden zwischen zulässigen und unzulässigen Fragen. Assessmentfragen zielen auf die Reaktion ab, indem provokativ herausgefordert wird. Die Bearbeitung von Personendaten unterliegt dem schweizerischen Obligationenrecht (OR Art. 328a) und dem schweizerischen Datenschutzgesetzt (DSG Art. 12). Das RAV und die Jobcenter bieten Bewerbungshilfen an, für Bewerbungscoachings gibt es jedoch auch viele private Anbieter wie Kandidatur.ch. Arbeitszeugnisse müssen in der Schweiz wohlwollend formuliert werden, gleichzeitig sollen sie jedoch dem Gebot der Wahrheit nicht wiedersprechen. Wir haben für sie in unserem Blog eine Checkliste mit Fragen zum Vorstellungsgespräch zusammengestellt. Die Muss-Kriterien ergeben sich aus dem Pflichtenheft und stellen die Killerkriterien dar. GAV’s haben meistens Vorgaben für Durchschnittslöhne in einer bestimmten Region. Teilweise ist es sogar kantonal geregelt. 13., 14. Monatslohn sind fixe Lohnbestandteile wohingegen eine Gratifikation auf Freiwilligkeit basiert. Für Ungelernte gestaltet sich die Arbeitssuche schwieriger als für Fachkräfte, weil in der Schweiz ein chronischer Fachkräftemangel herrscht. Unter einem einfachen Zeugnis versteht man eine Arbeitsbestätigung. Zwischenzeugnisse und Abschlusszeugnisse sind sogenannte Vollzeugnisse. Bei Ihnen gelten die Gebote der Einheitlichkeit und Objektivität. Referenzpersonen sollen erstens mit Bedacht gewählt werden und zweiten vor der Angabe informiert und nach deren Einwilligung gefragt werden. Die Kommunikation teilt sich in verbale, paraverbale und nonverbale Teile uf. Menschenkenntnisse haben viel mit Instinkt und Bauchgefühl zu tun. Bei einem Jobinterview obliegt die Gesprächsführung in der Schweiz dem Personalchef. Die Vorbereitung Vorstellungsgespräch beinhaltet, dass man seine Schlagfertigkeit und die Fähigkeit zur Selbstpräsentation schult. Eine gute Möglichkeit dazu ist der Elevator-Pitch. Er gibt einem Möglichkeit sich in einem Jobinterview in 60-90 zu präsentieren und er ist im Prinzip die ideale Antwort auf die Aufforderung „erzählen sie etwas über sich“. Es ist eigentlich als hypothetisches Szenario in einem Aufzug angedacht, weshalb der Elevator Pitch zu Deutsch auch als Aufzugsrede betitelt wird. Erfolge geben ihnen ein Gewinnermindset und eine selbstbewusste Aura. Lustigerweise verfügen gerade Selbstmarketing-Genies über diesen Nimbus der Unbesiegbarkeit, weil sie wissen einen Sachverhalt gekonnt in Szene zu setzen. Durch Präsenzen auf Xing und LinkedIn geschehen zwei Dinge: Erstens kommt der Kandidat seinem Traumjob durch Networking näher und zweitens kommt die Firma durch Talent Relationship Management dem Wunschkandidat näher. Das telefonische Interview hat durch die aktuelle Krise gerade eine Renaissance erfahren, abschon es unlängst zu den Klassikern gehört. Wirklich neue Bewerbungsformen sind hingegen das Format der Videobewerbung oder Bewerbungshomepages. Da spricht man wirklich von Bewerbung 3.0 oder sogar 4.0 weil sie komplett digital daherkommen. Es ist leider eine unumstössliche Tatsache, dass in der Schweiz viele Vakanzen auf Onlien-Stellenbörsen sogenannte Lockvogel-Vogel-Inserate von Temporärbüros sind. Wer bei den Hard Skills nicht restlos überzeugen kann, der kann womöglich mit Soft Skills kompensieren. Eine Initiativbewerbung beinhaltet ja schon das Wort Initiative, d.h. dass ein Kandidat proaktiv reagiert. Kandidatur.ch hilft ihnen beim professionellen verfassen einer aussagekräftigen Bewerbung. Beim Aufsetzen des Bewerbungsbriefes gilt es kandidatenseitig zu überlegen was ist mein Mehrwert und welchen Nutzen kann ich der Firma bieten, die mir später den Lohn zahlen wird. Es zeugt von guter Mitarbeitermotivation, wenn die Personalfluktuation gering ist. Bei den Sprachskills geht es sowohl um den Sprachfluss als auch Konversationen und ums Schreiben in Form des Textverständnisses. Zur Einordnung der Sprachfertigkeiten hat man sich in Europa auf eine Skala von A1-C2 in Form des Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmens für Sprachen geeinigt. Nur Sie selber wissen über ihre beruflichen Perspektiven und Karriereziele Bescheid, auch wenn sie vielleicht vorerst mit einem Berufs- oder Laufbahnberater ergründet werden müssen. Ein Instan-Vorstellungsgespräch bedeutet, dass man sich sofort ad-hoc und spontan bei jemandem vorstellt mit der Absicht einen neuen Job zu erhalten. Diese Form der Selbstpräsentation nennt sich in Englisch auch Elevator-Pitch, wobei man selbst in der Schweiz mit diesen Anglizismen etwas anzufangen weiss. Bei Zielsetzungen hat sich in Managementkreisen die SMART-Methode durchgesetzt. Wobei man Ziele immer von Wünschen und Träumen auseinanderhalten sollte, denn diese sind meist Utopie obschon sie sehr motivierend wirken können. Insbesondere für Lehrstellenabgänger ohne Berufspraxis gestaltet sich die Stellensuche zunächst schwierig. Den konkreten Weiterbildungsbedarf ermittelt man im Talentprofil. Der normale Bewerbungsprozess beinhaltet die Phasen: Planung-Prioritäten-Ausführung-Kontrolle. Im Schweizer Dialekt nennt man die Kündigung auch den blauen Brief. Ein ordentliches Trennungsmanagement zu gewährleisten ist die Aufgabe eines Outplacement Experten. Bewerbungsgespräche übt man am besten anhand von Videoaufnahmen ein.

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