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"Überzeugst Du schon oder zauderst Du noch?"

Bewerbungshilfe per Knopfdruck

Selbstmarketing Skills in einem Bewerbungscoaching erlernen

Schnuppertag und Probearbeiten sind nicht das gleiche. Beim einen geht es nur darum den Team und den Betrieb kennenzulernen, beim anderen Einblicke in den Arbeitsalltag zu erhaschen. Beide sind deutlich abzugrenzen von der Probezeit. Werden beim Probearbeiten betrieblich notwendige Arbeiten selbständig und ohne Aufsicht ausgeführt, dann ist es normales Arbeiten und sollte auch so entlöhnt werden. Hart in der Sache und weich zu den Menschen ist ein oft zitierter Spruch aus dem Harvard-Konzept, welches bei Vertragsverhandlungen zur Anwendung kommt. Der Halo-Effekt besagt, dass positive Eigenschaften eines Gegenübers auf einen Abstrahlen. Es ist auch eine Form des Social Proof. Dabei steht Social Proof zu Deutsch für das Prinzip der sozialen Bewährtheit. Lampenfieber kann beispielsweise mit Atemtechnik, paradoxer Intention oder mit Betablocker behandelt werden. Ehrfurcht zu haben und Furcht zu haben hat leider den Nachteil, dass man vor dem Vorstellungsgespräch oftmals zu Unrecht völlig eingeschüchtert ist obschon es sich nicht um eine echte Gefahrenquelle handelt. Das körpereigene Frühwarnsystem ist raffiniert und reagiert oftmals mit Angst obschon vielmehr Respekt angezeigt wäre. Daher gilt es der Angst entschlossen entgegenzutreten um nicht von ihr regiert zu werden, ansonsten es sich zu einer Angststörung entwickeln kann. Talentscouting ist eine Disziplin des Recruiting, die oftmals von Headhuntern und HR-Businesspartnern betrieben wird. Ein Zwischenverdienst ist eine Möglichkeit seine Taggelder beim RAV zu schonen und andererseits Berufspraxis zu sammeln. Kündigungsanfechtungen passieren oftmals wenn schlechte Arbeitszeugnisse ausgestellt wurden oder man sich im Streit getrennt hat. Beim Newplacement, welches aus Militärkreisen stammt, geht es genau darum diesem Sachverhalt prophylaktisch vorzubeugen, sodass faire und sozialverträgliche Abgänge infolge Kündigung möglich werden. Im Internet kursieren viele Checklisten zu Vorstellungsgesprächen, jedoch sind die wenigsten wirklich umfassend. Denn vieles geschieht spontan, nicht umsonst wird die Rhetorik Redekunst genannt. Festangestellte mit Absichten für einen Stellenwechsel begeben sich oft in Lauerstellung und verfolgen eine passive Suchstrategie, während Arbeitslose zur aktiven Suche angehalten sind. Aktivbewerbungen wären beispielsweise elektronische Bewerbungen auf einer Website die via Kontaktformular eingereicht wird. Bei Jobinterviews spielen viel mehr die Soft Skills eine Rolle, denn die Hard Skills sind aus Ihrem CV oft klar ersichtlich. Unter einer schriftlichen Bewerbung ist nicht das handschriftliche Abfassen eines Motivationsschreibens gemeint. So etwas würde man ein graphologisches Gutachten nennen. Es reicht jedoch vollends aus, wenn sie handschriftlich ihr Autogramm unter die Freundliche Grüsse setzen. Unter Unique Selling Proposition USP könnte man auch den Mehrwert beziehungsweise den Nutzen für die Firma verstehen. Prinzipiell ist damit jedoch ihr persönliches Alleinstellungsmerkmal gemeint, womit sie sich von den Mitbewerbern abheben. Dies kann gefliessentlich in den Motivationsbrief gepackt werden, sollte jedoch spätestens im Lebenslauf seinen Platz finden, sodass es fürs Human Resources eindeutig ersichtlich ist. In der Schweiz suchen viele nach Download Vorlage Bewerbung PDF im Internet. Gerade in Zeiten von Homeoffice haben digitale Bewerbungsformen viel Zuspruch erhalten. Unter Anschreiben wird in der Schweiz das klassische Motivationsschreiben verstanden. Eine spontane Begegnung mit einem Personalchef kann schnell zu einem Instant-Vorstellungsgespräch verkommen, weshalb es nie verkehrt ist sich für solche Situationen mit einem Elevator-Pitch zu wappnen. Mittels Präsentationsgeschickt und der nötigen Bühnenpräsenz sind sie so in der Lage sich selber in einer Vorstellungsrunde zu verkaufen. Und sich gut zu verkaufen ist nun mal elementar für Selbstmarketing. Eine gute Möglichkeit um Jobinterviews live zu üben ist es bei Personalvermittlern vorstellig zu werden. Wünsche und Träume sind sehr inspirierend und können Kräfte freisetzen um in die Gänge zu kommen, sie sind jedoch deutlich zu unterscheiden von SMART-Zielen. Im Geschäftsleben sind Zielsetzung und vor allem Zielerreichung wichtig, weshalb sich die SMART-Methode herausgebildet hat. Das heisst Ziele müssen termingebunden, annehmbar, spezifisch, relevant und messbar sein. Dabei ist die Planung, Priorisierung, Ausführung und Kontrolle wichtig. Rekrutierungsverfahren laufen heutzutage vielfach automatisiert ab über sogenannte ATS-Systeme. Ob man es nun Gesetz der grossen Zahl oder Macht der Serie nennt, im Endeffekt ist es reine Mathematik. Deshalb sollte man es bei den Initiativbewerbungen sportlich sehen und Absagen nicht allzu ernst nehmen. Gestaltet sich die Stellensuche schwierig und mutiert man zum Langzeitarbeitslosen wird man dazu angehalten Spontanbewerbungen zu schreiben und die geografische Suche auf andere Kantone in der Schweiz auszuweiten. Beim automatisierten Rekrutierungsprozess via ATS wird das Curriculum Vitae auf Muss-, Soll- und Kann-Kriterien abgescannt. Ist das Skillset vorhanden hat das Bewerbungsdossier den Härtetest bestanden. Oberstes Ziel der Bewerbungshilfe wie sie von Kandidatur.ch angeboten wird ist also am Applicant Tracking System vorbei zu kommen. Insbesondere bei Online-Bewerbungen sind ATS im Spiel, sodass der Recruiter viele Bewerbungsdossiers gar nicht zu Gesicht bekommt. Wenn es um Mitarbeitermotivation geht ist Lob und Anerkennung wichtig, weil sie zu den nicht monetären Incentives zählen und viel nachhaltiger sind. Im Vorstellungsgespräch sollten sie sich nach der Sprache des Gegenübers richten. Wenn Schweizer Dialekt gesprochen wird muss nicht zwanghaft Hochdeutsch gesprochen werden. Bei Filmbewerbungen empfiehlt sich jedoch Hochdeutsch, weil der Schweizer Dialekt sich unbewusst negativ auf die wahrgenommene Kompetenz auswirkt. Sprechen sie daher Hochdeutsch. Also professioneller Videobewerbungsanbieter ohne App wissen wir über die Psychologie des Überzeugens Bescheid. Muster Bewerbungen sind oftmals nicht sehr aussagekräftig, weil die Passion und die Motivation sowie die Affinität und der Mehrwert für die Firma zu wenig zum Ausdruck kommen. Arbeitslosigkeit ist eine riesen Chance für Weiterbildung, sofern man bereit ist die Zeit zu nutzen. Oftmals haben die kantonalen RAV keine Zeit sie im Bewerbungsvorgehen zu schulen, weshalb man sie für ein Bewerbungscoaching via arbeitsmarktliche Massnahme (AMM) an private Anbieter wie Kandidatur.ch verweist. Aus Prüfungssituationen und Assessments weiss man, dass ein Kandidat in der Regel so lange Zeit für eine Aufgabe benötigt wie ihm zur Verfügung steht. Besser bekannt ist das Phänomen unter parkinsonisches Prinzip. Der chronische Lehrlingsmangel hat zu den erstaunlichsten Blüten wie Lehrstellenspeeddating und Elternschnupperlehre geführt. Wenn in der Schweiz jemand sagt er oder sie hat den blauen Brief erhalten meint er damit das Kündigungsschreiben. Unter einem geordneten Trennungsmanagement versteht man im Sinne des Outplacement Services eine sozialverträgliche und gütliche Einigung. Wenn man hört, dass jemand ein gutes Standing hat meint man damit seine geistige Widerstandskraft, also die Resilienz. So kann auch aus den übelsten Umständen wie eine Kündigung wahres Empowerment entstehen. Für Personal Branding haben sie auf Bewerbungshomepages den grössten Gestaltungsspielraum, während sie auf LinkedIn und XING eher etwas eingeengt sind. Die klassische Bewerbung verwendet Schriftarten mit Serifen während in Mailbewerbungen eher ohne Serifen gearbeitet wird. Wenn sie über ein Temporärbüro arbeiten können so wird dies als Zwischenverdienst gewertet, wobei sie dann ihre Arbeitsbemühungen trotzdem machen müssen. Das heisst sie müssen weiterhin Bewerbungen schreiben. Weil viele nicht so kreativ sind suchen sie im Internet nach Vorlagen zum Download. Die meisten sind sich jedoch der Tatsache nicht bewusst, dass es ihnen die Mitbewerber gleich tun und das gleiche Bewerbungsverhalten an den Tag legen. Nur die einfallsreichsten wagen sich an eine digitale Videobewerbungs App. Viel eher wird fleissig Networking betrieben und auf Vitamin B gehofft. Dadurch schränken sie jedoch ihre beruflichen Ambitionen unnötig ein. Denn in der Schweiz gibt es von den Arbeitslosenkassen Einarbeitungszuschüsse für Firmen die Arbeitslose ohne Risiko einstellen möchten, weshalb es nie verkehrt ist bei den Firmen persönlich vorstellig zu werden und dabei den Lebenslauf und eine Visitenkarte abzugeben auch wenn es nur eine Vorlage ist. Man sollte sich nie zu schade sein möglichst viele Bewerbungsarten auszuprobieren und auf die zu setzen wo am meisten Resonanz da ist. Meistens wird man zu einem Jobinterview aufgrund der beruflichen Qualifikationen eingeladen, sodass es darüber hinaus im Vorstellungsgespräch wichtig ist über den beruflichen Background hinaus zu glänzen. Ein Kompetenzprofil und ein professionelles Bewerbungsfoto sind heute nahezu Pflicht in einem CV. Das Arbeitspensum und die Killerkriterien stehen in der Stellenausschreibung, wobei sie davon ausgehen können, dass wenn nichts steht, es sich um ein Vollzeitpensum handelt. Für das einteilen von Sprach- und Textverständnis hat sich in Europa der europäische Referenzrahmen für sprachen entwickelt. Dabei wird das Hör- und Sprachverständnis einer Fremdsprache in A1, A2, B1, B2, C1 und C2 eingeteilt. Das macht es einem Personaler ungemein einfach ihre Sprachskills einzuordnen, auch wenn sie nur ein Nice-to-Have sind. In Assessments greift man oft auf die Big Five Methode zurück um ein Persönlichkeitsprofil zu erstellen, da sich diese bewährt hat. Talentscouts haben den War of Talents vollends entfacht, weil die proaktive Personalsuche es ermöglich die Stellenpflicht und den Inländervorrang zu umgehen. Wenn sie in einer Suchmaschine Lohnvergleichsrechner oder Lohntabelle eingeben landen sie oft auf Seiten von GAVs wo die Branchenlöhne aufgeführt werden. Die Angst vor Minderwertigkeit ist beim Menschen so ausgeprägt, dass man bei öffentlichen Reden oft gern im Boden versinken würde. Neben der Todesangst gehört sie zu den zwei Urängsten des Menschen, denn für einen Menschen ist es mitunter das schlimmste was ihm passieren kann wenn er aus einer Gruppe verstossen wird. Das Kompetenzprofil bietet sich deshalb sehr gut an weil ATS Systeme die Arbeitszeugnisse in der Regel nicht auslesen, sondern lediglich das Motivationsschreiben und den CV nach Schlüsselwörtern abscannen. Das heisst, wenn persönliche, fachliche, soziale und methodische Kompetenzen dort nicht genannt werden gehen sie unter – was natürlich schade ist. Ein Empfehlungsschreiben ist neben einer guten Referenzauskunft mitunter das Beste was ihnen bei einer Bewerbung passieren kann. Eine proaktive Mitarbeiterempfehlung oder eine mit Bedacht gewählte Referenzperson kann sie in die nächste Rekrutierungsrunde hieven. Ein einfaches Zeugnis ist keine Vollzeugnis weil es sich über die Leistung und das Verhalten ausschweigt. Wen sie Ecken und Kanten haben deutet dies auf eine ausgebildete Charakteristik hin. Insbesondere bei einem Vorgesetztenwechsel empfiehlt es sich ein Zwischenzeugnis zu verlangen. Während des Bewerbungsgespräches unterliegt der Kandidat grundsätzlich der Wahrheitspflicht. Bei unzulässigen Fragen im Vorstellungsgespräch darf er jedoch von diesem Grundsatz abweichen sofern die Frage für die Eignung der Stelle irrelevant ist, auch wenn er sich nachher der Notlüge bezichtigen muss. Selbstmarketing ist eine eher neue Disziplin wo Elemente der Verhaltenspsychologie, Physiognomie, NLP, Körpersprache, des Neuromarketings und andere tiefenpsychologischen Erkenntnisse einfliessen. Das kann einem Kandidaten auch bei der Gesprächsführung und der Verhandlungstaktik dienlich sein. Talent Relationship Management betreiben Firmen aus dem einfachen Grund zur Imagepflege um als attraktiver Arbeitgeber wahrgenommen zu werden. Vielleicht haben sie in diesem Zusammenhang schon mal vom Pygmalion-Effekt oder Primacy-Effekt. Der Mensch verfügt über eine instinktive Verlustaversion, was die Kündigungsverarbeitung vorerst kompliziert gestaltet. Deshalb ist bei Outplacement Beratern vor allem Sozialkompetenz und Empathie gefragt. Eine hohe Personalfluktuation stimmt viele Bewerber zu Recht nachdenklich. Die Bearbeitung von Personendaten ist im Schweizerischen Datenschutzgesetz DSG Art. 12 und im schweizerischen Obligationenrecht OR Art. 328b geregelt. Bei provokativen Assessmentfragen darf ruhig etwas taffer und kecker geantwortet werden. Codierte Arbeitszeugnisse sind im Sinne des Gebotes der Wahrheit untersagt. Darüber hinaus gilt für Schlusszeugnisse das Gebot der Einheitlichkeit. Als Grundlage dazu werden Notizen aus den vergangen Qualifikationsgesprächen herangezogen. Eine Vorlage zur Bewerbung je nach Bewerbungsform und gewählte Methode anzupassen, sodass als Endprodukt ein individuelles Bewerbungsdossier herausspringt. Nur so können sie sich von der Masse unterscheiden, was wichtig ist um aufzufallen. Die Durchschnittslöhne sind in der Schweiz sicherlich etwas höher als in den Nachbarländern auch wenn das Einkommen relativiert werden muss, weil mache Arbeitgeber mit Gratifikation, guten Sozialleistungen für die Pensionskasse, Fringe Benefits wie Reka Checks, Mitarbeitervergünstigungen, Gratifikationen und 13. Monatslöhnen aufwarten. Das sind natürlich frohlockende Argumente um eine Stellenbewerbung voranzutreiben.

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"Wille und Disziplin haben Talent noch immer um Meilen geschlagen!"

By Kandidatur.ch

Ja, ich möchte
meine Bewerbung "frisieren"!

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